Markenarchitektur
Ergänzen sich die Marken meines Unternehmens – seien es Produktmarken oder jene der Tochterunternehmen – in einem sinnvollen Ausmaß? Braucht das Portfolio meiner Marken nach der Akquisition eines Mitbewerbers eine Neuorientierung? Sind meine Marken zueinander so positioniert, dass sich Synergieeffekte erzielen lassen? Passen neue Produktentwicklungen zu den bereits bestehenden Marken?
Will man die kommunikative Kraft von Marken nutzen und dem
Markt die richtigen Orient- ierungspunkte geben, muss das Markenportfolio (oft
auch „House of Brands“ genannt) in
einen systematischen wechselseitigen Bezug
gebracht werden – im Sinne der strategischen Positionierung wie der visuellen
Gestaltung. Ihre jeweiligen individuellen Rollen und Beziehungen müssen gegen
den Markt und zueinander definiert und in einen Kontext gebracht werden.
Alles mit klar definierbaren Zielen: eine konsistente und stringente (und damit ökonomische) Markenführung über das gesamte Portfolio, eine eindeutige Positionierung der einzelnen Marken wie auch des Brand Portfolios als Ganzes, verständlichere Kommunikation nach außen, ein verbesserter Dialog mit den jeweiligen Zielgruppen und das Realisieren von Synergien (strategisch wie operativ).
