Im nachfolgenden Interview erzählt Lisa Kratzer, Leiterin der Bereiche Marketing und Innovation des Hernstein Instituts, wie sie den Brand Brief Prozess erlebt hat und welche dabei entwickelten Lösungsansätze nun in konkrete Maßnahmen transferiert werden.

interview mit Lisa Kratzer von Hernstein zum von Brainds im Rahmen des Markenprozesses konzipierten Brand Brief.

 Welche Erwartungen hatten Sie an den Brand Brief Prozess? Wurden diese erfüllt?

Mit Brainds haben wir uns die Markenexpertise eines langjährigen Spezialisten, gleichzeitig aber auch kompetente Prozessbegleitung hereingeholt. Zusätzlich war uns die Außensicht eines externen Marktteilnehmers wichtig. Unsere Erwartungen haben sich erfüllt. Mit einer guten Mischung aus fachlicher Autorität und prozessorientiertem Herausschälen unserer Vision haben wir eine gute Grundlage dafür geschaffen, unsere Kommunikation noch klarer und kundenorientierter zu gestalten.

 

Welche Fragestellungen, Schritte und Tools waren für Sie und Ihr Marketing-Team besonders hilfreich, um die neue Vision und Mission Ihres Instituts auf den Punkt zu bringen?

Wir suchten und fanden Antworten auf zentrale Fragen: Für wen sind wir die richtigen Entwicklungspartner? Welche Fragen und Probleme, aber auch welche Erwartungen haben die unterschiedlichen Zielgruppen? Mit welchen Hauptbotschaften wollen wir am Markt sichtbar werden? Wer ist unser wichtigster Mitbewerb? Wo positionieren wir uns erfolgreich im gesättigten Weiterbildungsmarkt? Wie soll Hernstein aussehen und sich anfühlen?

Wir haben es als sehr entlastend empfunden, dass der Prozess und die Instrumente von Brainds vorgegeben wurden.

 

Welchen Beitrag hat der Brand Brief für das Hernstein Institut geleistet?

Wie und in welcher Form wird dieser in Ihre weitere Kommunikationsarbeit einfließen?
Das Beste am Brand Brief ist, dass er die wichtigsten Elemente für die Markenführung in kondensierter Form enthält. Er ist sehr übersichtlich, hängt mittlerweile über jedem unserer Schreibtische und wird unser „Berater“ beim Gestalten aller Touch-Points sein.

 

Auf welche Marken-Touchpoints werden Sie bei der Konzeption Ihres Neuauftritts besonders fokussieren?

Die Repositionierung unserer Marke und der Brand Brief werden die Touch-Points vor allem qualitativ verändern. Für das Jahr 2016, übrigens das Jahr unseres 50-Jahre-Jubiläums, planen wir einige Relaunchs. Das größte Projekt ist die Neukonzeption unserer Website, die unseren neuen, userzentrierten Ansatz konsequent widerspiegeln soll. Darüber hinaus entwickeln wir laufend innovative Formate für Veranstaltungen. Auch unsere Fachzeitschrift Hernsteiner werden wir einem Re-Design unterziehen. Auch da ist der Brand Brief sehr hilfreich.

 

Wie haben Sie die Zusammenarbeit mit Brainds empfunden?

Die Zusammenarbeit mit Brainds war kurz und intensiv, spannend und lustvoll. Die professionelle Außensicht auf unsere Marke und die kompetente Begleitung von Oliver Heiss und Karin Hirschberger haben unseren Change-Prozess gefördert und fokussiert vorangetrieben.