Brandstock Valuation, Brainds-Partner in Sachen Markenbewertung, hat mehr als 350 Experten in einer internationalen Umfrage zum Thema Markenwert befragt. Dabei wurden zwei Themenkreise parallel beleuchtet: der Markenwert in verschiedenen unternehmerischen Szenarien aus Sicht internationaler Berater sowie die Rolle der Marke in einer Krisensituation aus Sicht von Insolvenzverwaltern.

Die soeben veröffentlichten Umfrageergebnisse machen in beiden Fällen deutlich: Auch bei negativem Cashflow kann die Marke einen hohen monetären Wert aufweisen – vor allem, wenn der Krisengrund nicht direkt mit der Marke in Verbindung zu bringen ist.

 

Thomas Hotko, Geschäftsführer von Brainds: „Wir empfehlen unseren Kunden seit langem, den Markenwert stetig zu messen und zu pflegen. Denn gerade in konjunkturell schwächeren Zeiten, kann eine starke Marke ein Unternehmen retten. Die BrandStock Studie ist ein guter Anlass, diese Diskussion aufzunehmen.“

 

Tankred Z. Vogt, Studienautor und Director Valaution bei Brandstock: „Die Ergebnisse unserer Studie belegen, dass immaterielle Vermögenswerte einen immer höheren Anteil am Unternehmenswert einnehmen. Außerdem machen sie nachvollziehbar, warum im Zuge von M&A Transaktionen der Marke oft ein monetärer Wert zugewiesen wird, der den Wert des mit übertragenen Anlagevermögens übersteigt.“

 

Der Bedeutung der Thematik verpflichtet hat Brainds einen eigenen Reader zum Thema Markenbewertung verfasst. Diesen, ebenso wie die Umfrageergebnisse von Brandstock, können Sie kostenfrei bestellen unter  office@brainds.com.

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