Von der Marke zum Branding
„‚Wer nur etwas von Marken versteht, versteht nichts von Marken‘, sagt Peter Deisenberger. Die meisten Agenturen und Marketingleitungen gingen in ihren Überlegungen immer vom Produkt aus und stellten dieses in den Mittelpunkt.
‚Wir stellen hingegen die Stärken der Marke in den Mittelpunkt.‘ Das geschieht vor allem mit einem ganzheitlichen Ansatz und heißt Branding. In Deisenbergers erster österreichischer Branding-Agentur ‚brainds‘ arbeiten zu einem Drittel klassische Designer, zu einem Drittel Unternehmensberater. Der Rest verfügt über Wissen aus den unterschiedlichsten Kulturtechniken wie Philosophie, Soziologie und Kommunikation. Für Deisenberger, 55, der mit seiner Erfahrung als akademischer Maler, Designer, Grafiker und Werbeprofi zur Formung ‚intelligenter Marken‘ beiträgt, ‚ist Branding die hyperrationale Planung des Irrationalen, eine universelle Methode, um ein klares und konsistentes Bild einer Identität zu schaffen und in geeigneter Form zu kommunizieren. Markenthemen sind heutzutage eine der wesentlichsten Managementaufgaben.‘
Davon ließen sich bereits eine Reihe von namhaften Unternehmen wie Erste Bank, ÖBB, OMV, Raiffeisen Centrobank und Orange Austria überzeugen.“
zurück