<![CDATA[brainds » Media Mentions]]> http://www.brainds.com/ Sat, 19 May 2012 01:58:00 +0200 Zend_Feed de_AT http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss <![CDATA[Nation Branding: Neues Image für Länder]]> http://www.brainds.com/agentur/presse/media-mentions/118,nation-branding-neues-image-fuer-laender.html „Peter Deisenberger von der Wiener Branding-Agentur Brainds meint: ‚Wirtschaftspolitisch muss man heutzutage in seiner klaren Identität erkennbar sein, es geht um Österreichs Positionierung im globalen Wettstreit.’ [...]“

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Fri, 04 Nov 2011 14:40:30 +0100
<![CDATA[Mehr als Mozartkugeln und Lipizzaner]]> http://www.brainds.com/agentur/presse/media-mentions/117,mehr-als-mozartkugeln-und-lipizzaner.html „Aber zunächst die Frage: Ist ein Nation Branding wirklich notwendig? ‚Auf jeden Fall, denn auch wenn man auf Bestehendem, auf Österreichs Geschichte und Tradition aufbauen muss, wird ein allein historisches, vielleicht sogar von Mozartkugeln und Lipizzanern geprägtes Österreich-Bild kaum zukunfts- und hilfreich sein’, stellt Peter Deisenberger, Gründer und Geschäftsführer, Creative Management Brainds fest. Schließlich gehe es um Österreichs Identität: ‚Alte Identifikationsmöglichkeiten des souveränen Staates werden vermutlich mittel- und langfristig in einem Europa der Regionen, sprich ‚Vereinigte Staaten von Europa’, verloren gehen’. Zweitens zählt der Brandingexperte auf, gehe es um die Positionierung im globalen Wettbewerb, – unter dem Motto ‚Österreich ist attraktiv und im Konsumentenbewusstsein erste Wahl’. Deisenberger glaubt, dass eine Marke ein intelligentes Steuerungssystem ist, die effektive Kommunikation erlaubt. [...]“

Das Brainds-Duo, Deisenberger und Thomas Hotko, Leiter ‚Brand Consulting’ bei Brainds, betont außerdem: ‚Die Politik sollte sich aus der inhaltlichen Diskussion weitgehend heraushalten, und selbst nur als eine vieler Stakeholdergruppen am Prozess teilnehmen. Die Gründung eines Think Tanks erscheint sinnvoll, der ein Prozessdesign entwickelt und schließlich auch große Teile der Bevölkerung, direkt oder durch starke Medienpartner, mit einbezieht.’ Als gelungene Beispiele für Nation Branding nennt Hotko Finnland, ‚mit bemerkenswert starken Ansagen’ oder Deutschland, mit ‚ergebnisorientierter und authentischer ‚Tüchtigkeit’ und einem beachtliches Corporate Design der Republik und ihrer Institutionen gestaltet’. [...]“

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Fri, 04 Nov 2011 14:39:00 +0100
<![CDATA[Nation Branding: Auf der Suche nach Österreich]]> http://www.brainds.com/agentur/presse/media-mentions/116,nation-branding-auf-der-suche-nach-oesterreich.html „Diese Idee freilich ist nicht neu und der Zug schon abgefahren, wie Peter Deisenberger, Gründer der Branding Agentur Brainds sagt: ‚Beim Thema Ostöffnung hat Österreich in den letzten Jahren imagemäßig einiges verspielt.’ Zu viel Goldgräberstimmung, zu wenig politisches Interesse. Als gelernter Österreicher, sagt Deisenberger, sei er skeptisch: ‚Branding braucht eine langfristige Perspektive, Politiker denken in Legislaturperioden.’ Die Kosten für die Etablierung einer Nation Brand beziffert er mit 20 bis 50 Mio. Euro, die Dauer mit vier Jahren, wobei die Pflege und Steuerung der Marke nie aufhören würden.

Was die ideale Struktur des Branding-Prozesses betrifft, haben Deisenberger und Olins ähnliche Vorstellungen: Am besten wäre ein Thinktank mit Vertretern aus Kunst, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport und der Regierung. Wichtig sei, dass sich die Parteipolitik heraushalte – ‚sonst wird das Projekt nach einem Regierungswechsel sofort abgedreht.’ [...]“

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Sat, 22 Oct 2011 14:37:44 +0200
<![CDATA[Das neue Bild der Marke]]> http://www.brainds.com/agentur/presse/media-mentions/115,das-neue-bild-der-marke.html „‚Es gibt schon eine Marke Österreich’, sagte Deisenberger, ‚nur keine gut geführte.’ Überdies sei ‚Nation Branding’ ein sehr komplexes Verfahren. Man kämpfe ja auch gegen eine Flut von Botschaften an, die etwa auch die Medien produzieren. [...]“

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Sat, 08 Oct 2011 14:36:42 +0200
<![CDATA[„Jedes Ding hat Geist und Persönlichkeit“]]> http://www.brainds.com/agentur/presse/media-mentions/119,jedes-ding-hat-geist-und-persoenlichkeit.html „Ein Ding ist nicht leblos. Ganz im Gegenteil! Hinter einem Ding steckt immer mehr als bloß seine Funktion und Erscheinung. Mythen, Botschaften, Fiktionen. Ein Ding kann eine ganze Reihe von Erfindungen, es kann sogar das Wesen einer ganzen Religion in sich tragen. Und es kann unseren gesamten Lebensrhythmus auf den Kopf stellen. Das Handy etwa hat unser Leben nachhaltig verändert – und ist heute so etwas wie ein persönlicher Kompagnon geworden. Das Ding spannt uns genauso ein wie wir es. Es verhält sich im sozialen Gefüge fast wie ein Mitmensch. So wie es kein Ich ohne Du gibt, so gibt es kein Ich ohne Ding. Wir brauchen zur Erschaffung unserer Persönlichkeit Mitmenschen und Dinge.“ (Auszug aus dem Interview/Zitat Wolfgang Pauser)

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Fri, 02 Sep 2011 12:24:39 +0200
<![CDATA[Es geht auch anders: Agentur stellt Trainees ein]]> http://www.brainds.com/agentur/presse/media-mentions/94,es-geht-auch-anders-agentur-stellt-trainees-ein.html „Monatelange, unbezahlte Praktika, bei denen der Jüngling am Ende mit einem feuchten Händedruck wieder in die weite Welt hinaus geschickt wir, sind keine Seltenheit; erst recht nicht in der Marketing-Branche. Aus dem Rahmen fällt somit die 18 Mitarbeiter starke Wiener Branding-Agentur Brainds: Durchschnittlich werden pro Jahr zwei „Trainee“-Positionen vergeben, bisher sind alle übernommen worden – die jüngsten Neuzugänge sind die Designerin Katharina Rennmayr und der Markenberater Henrik Sehnert. [...] “

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Fri, 17 Jun 2011 13:58:00 +0200
<![CDATA[Markenstrategie: Kopf gegen Bauch in den Chefetagen?]]> http://www.brainds.com/agentur/presse/media-mentions/91,markenstrategie-kopf-gegen-bauch-in-den-chefetagen.html „Die Wirkung einer gut geführten Marke geht weit über eine landläufig damit verbundene Behübschung hinaus. Als Teil der Strategie eines Unternehmens schafft sie Kultur, ist deshalb handlungsanweisend und selbsterklärend – auch für potenzielle Mitarbeiter. [...]“ 

(Das Interview führte Heidi Aichinger.)

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Sat, 28 May 2011 10:49:00 +0200
<![CDATA[Branding Cities]]> http://www.brainds.com/agentur/presse/media-mentions/89,branding-cities.html Das Fachsymposium, das am 16. und 17. September 2010 in Köln stattgefunden hat, war Teil einer Reihe von Veranstaltungen im Rahmen des Kölner Stadtentwicklungsprojektes. Das im Mai 2011 im Verlag DOM publishers erschienene Buch dokumentiert Entwicklungsprozess und Diskurs mit Interessensgruppen. 

Thomas Hotko, Leiter der Brand Consulting Unit bei Brainds, war als City Branding-Experte eingeladen, Erfahrungen aus der Markenentwicklung „aspern. Die Seestadt Wiens“ einzubringen. In seinem Artikel „Branding Cities – Städtebau und Markenbildung“ fasst er die Inhalte seines Vortrags zusammen.

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Wed, 25 May 2011 12:19:00 +0200
<![CDATA[Hitparade der Makro-Shifts]]> http://www.brainds.com/agentur/presse/media-mentions/102,hitparade-der-makro-shifts.html „Der Autor Wolfgang Pauser näherte sich dem Thema Bildgewalt mit der Kraft der Wörter. Pointiert beschrieb er den Paradigmenwechsel vom Bild zum Text und zurück zur heutigen Bildlastigkeit, untermauert mit philosophischen und historischen Bezügen. Verleger und Journalisten sprechen gerne von der Bedeutung des „Content“ und auch Grafiker lieben Buchstaben. Manchmal fehle ihnen dann aber leider ein Inhalt.“ Deutscher Drucker / Nr. 21, 30.6.2011

 

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Thu, 19 May 2011 11:40:00 +0200
<![CDATA[Brand Leadership – Eine klare Markenstrategie ermöglicht werteorientiertes Führen]]> http://www.brainds.com/agentur/presse/media-mentions/87,brand-leadership-eine-klare-markenstrategie-ermoeglicht.html „Lediglich etwas mehr als die Hälfte der Mitarbeiter kennen die Markenstrategie ihres Unternehmens. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie zur Bedeutung von Markenführung. Durch die Marke können sich Unternehmen von anderen unterscheiden und sich profilieren. Es gilt, die Unterscheidungsmerkmale zu anderen Arbeitgebern auf den Punkt zu bringen, die wesentlichsten Vorteile aufzuzeigen. Dies hilft auch, die richtigen Bewerber anzuziehen. [...]

Für viele der befragten Manager ist Marke nach wie vor Angelegenheit der Marketingabteilung. Bestenfalls sollte beim Thema auch noch die Unternehmenskommunikation mitreden. Marke konsequent gedacht und umgesetzt ist allerdings wesentlich mehr als ein Logo oder Werbung. Sie ist ein Steuerungswerkzeug, das in alle relevanten Unternehmensbereiche einwirkt. Aus der Markenstrategie lassen sich Vorgaben für Recruiting gleichermaßen ableiten wie für Entwicklung, Produktportfolio, Kommunikation, Marketing und Qualitätspolitik. [...]

Wie viel Prozent ihrer Arbeitszeit verwenden Führungskräfte in ihrem Unternehmen darauf, ihren MItarbeitern das Wesen der Marke zu vermitteln? Und wie viel Zeit verbringen sie mit den Konsequenzen, dies nicht oder nur mangelhaft getan zu haben? Nur wenige Manager denken über diese Frage nach und erachten das Vermitteln der Markenwerte als wesentliche Aufgabe. Zumeist erschöpfen sich derartige Bemühungen im Plakatieren ebenso belangloser wie lieblos gestalteter Leitbilder. Sie verspielen damit ein großes Potenzial, denn die Mitarbeiter eines Unternehmens sind die authentischsten Repräsentanten der Marke. [...]“

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Sun, 01 May 2011 09:03:00 +0200